
1.
"Mario" BSE - Probenentnahmegerät
- Sicherer, hygienischer, einfacher
Entstehung
Ich
bin selbst Tierarzt und habe bei meiner Tätigkeit im Veterinäramt
täglich mit
BSE
- Risikomaterial zu tun. Für meine Kollegen und mich war
es das Bedürfnis nach mehr Sicherheit
und Qualität, dass uns gemeinsam das "Mario" BSE - Probenentnahmegerät
entwickeln
ließ. Am Anfang diesen Jahres entstanden die ersten Geräte,
damals noch in Handarbeit.
Bereits die ersten Tests von Kolleginnen und Kollegen in der Region
verliefen sehr erfolgreich.
Sowohl die Qualität der entnommenen Proben als auch die Handhabung
überzeugte.
Inzwischen
begann der bundesweite Vertrieb von "Mario".
Vorteile
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Der
Probenentnehmer kann den Kontakt mit BSE
- Risikomaterial leicht vermeiden.
Die
Probe kann ohne Verletzung des
Stammhirnes
entnommen werden.
Man benötigt nur ca. 1/3 der Zeit zur sauberen
Probeentnahme gegenüber der aktuell
üblichen Methode. |
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2.
Scrapie - Probenentnahmegerät
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Wird aus hochwertigem und rostfreiem Edelstahl
per Hand hergestellt.
Das
Gerät wurde nach Test durch Fachleuten mit
"Sehr gut" bewertet. Besonders gelobt wurde
die einfache Handhabung.
Dieses
Gerät gibt es in 2 verschieden großen
Ausführungen.
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Bitte
fordern Sie bei kommerziellen Interessen die
Geräte unter
folgender Faxnummer an:
04821
/ 778 555
3. Biotechnologische
Immunitätssteigerung durch Einkreuzung
mit Zebu
Profilaxe ist die
beste Medizin!
Bart Methode
Eine wichtige oder immer wichtigere Rolle in der Nahrungsproduktion
für Menschen, konkret im Bereich Tierproduktion, wird die
Erhöhung der Immunität des Tieres zu den verschiedenen
Krankheiten, Umweltveränderung usw. , die auf natürliche
Weise erfolgt, und für die Produktqualität entscheident
ist, spielen.
In Europa sind die
Rinderrassen produktiv. Sie wurden durch gezielte Zuchtarbeit,
verbesserte Lebensbedingungen, insbesondere Futter usw. , zu den
besten Rassen, was die Produktion angeht. Doch sie haben einen
wichtigen Nachteil. Sie sind aufgrund der obengenannten Faktoren
weniger wiederstandsfähiger gegenüber den Krankheiten
und der immer schneller veränderten Umwelt. Diese Eigenschaften
werden weiter vererbt und verschlechtern sich sogar. Ausserdem
beeinlussen immer mehr Impfungen und medikamentose Behandlungen
die Produktqualität.Eine gewisse Zeit kann
es auch gut gehen. Wie wir aber sehen, sind wir ohne biologische
Immunitetssteigerung trotzt mehr Medikamente, Atemweg-
Magendarmerkrankungen und solchen Ausbrüchen wie BSE
ausgeliefert. So werden wir auch in Zukunft (aufgrund
sinkender Vitalität der Tiere ) noch mehr Probleme mit alten,
schon bekannten, aber auch mit neuen unbekannten Krankheiten
zu tun haben.
In vielen Ländern
wird die entfremdete Einkreuzung als ein
Instrument zur Entschtehung neuer Rinderrassen benutzt.
Heterosiseffekt ist in der Fleischproduktion schon ein Begriff.Daraus
lässt sich mehr machen. Wir können durch gezielte Erbguterfrischungen
bei Rindern ein Ausweg aus der BSE-Krise finden, und zwar durch
Einkreuzungen mit den Rindern die ein Teil des Zebublutes haben.
Die Muter Natur und die Religion der Inder gibt uns die Möglichkeit
bei der BSE-bekämpfung effektiv einzugreifen.
Analyse der Verbreitung des Zebuhybriden auf der Erde
Das Zebu stammt aus
Indien und Pakistan, wo es vor ca. 5000 Jahren vor unserer Zeit
als Nutztier domestiziert wurde.
- Anatomisch gesehen, zum Unterschied zu den Europäischen
Rindern, hat das Zebu einen Buckel, eine schmale, verlängerte
Kopfform, eine Faltung des Felles am Hals und dem Bauch, sie haben
horizontal stehende Ohren, ein leichtes kräftiges Skelett
und vertikal stehende Hinterbeine. Von der Größe her
gibt es viele Unterschiede: Es gibt Zwergzebus (67-90 cm Widerzisthöhe)
bis hin zu 180 cm großen Tieren (Das Gewicht beträgt
bis zu 1000 kg).
- Morphologisch gesehen
hat das Fell eine große Oberfläche und ein gut entwickeltes
Schweiß und Fettdrüsensystem.
- Zur Zeit stellen Zebutiere und deren Hybride gut die Hälfte
des Rinderbestandes der Erde her.
Das Zebu ist in Afrika
sehr verbreitet, z.B. gibt es in Südafrika die Rinderrasse
Bosmarka (5/8 des afrikanischen Zebus und 3/8 des Schorthorns)
und in Ostafrika die Rasse Boran.
Nach Brasilien kam
das Zebu 1870, nach Amerika 1895.
In der USA entstand
die Rinderrasse Santa-Gertrudis (5/8 Schorthorn und 3/8 Zebu)
durch Hybridisierung mit Zebu. Diese Rasse ist in Mexico, Venezuela,
Kolumbien, Kuba, Paraguay, Argentinien, usw. , sehr bekannt. In
Kuba hat die Kuh ,,Ubre Blanko" ( ¼ Kubanischer Zebu
¾ Kanadischer Holsteiner ) während der Laktation in
364 Tagen 27674 Liter Milch gegeben.
In Australien gibt
es den Zebu-Jersey Hybriden. Auf Jamaika die Rasse Jameike-Houp.
In der BRD gibt es
die Zwergzebus und Brahmans seit ca. 25-30 Jahren.
Diese Tiere sind in Europa akklimatisiert und nur diese Tiere
sollen in
betracht gezogen werden.
Warum die Hybridisierung mit einem Zebu?
In Indien gibt es
drei sehr unterschiedliche Klimaperioden:
a) heiss und feucht
b) kalt und trocken
c) heiss und trocken
In der Evolutionszeit
gab es systimatisch verschiedene Episootien, denen viele Rinder
zum Opfer fielen. In allen Ländern, außer in Indien,
wurden die kranken Tiere getötet, was zur Unterbrechung und
Bekämpfung von Krankheiten führte. In Indien aber ist
der Zebu heilig, und deswegen wurde es nicht geschlachtet. Einige
starben durch Krankheiten. Andere überlebten und im Laufe
der Evolution überlebten nur die mit hoher genetischer Widerstandsfähigkeit
gegen diese oder andere Krankheiten was auch weiter Vertikal vererbt
wurde.
Innerhalb der Evolution hat das Zebu eine Reihe von Gentypen verstärkt,
die ihm diese stark ausgeprägte Widerstandsfähigkeit
gegen über den Krankheiten gibt. Durch die Evolution in verschiedenen
Klimazonen hat das Zebu eine gute Anpassungsfähigkeit ( Klimazonenveränderung
) entwickelt. So, wie auch die Immunität gegen Krankheiten
wie Tuberkolose, Maul- und Klauenseuche, Leukose, Blutparasiten,
usw. Klauenkrankheiten sind fast unbekannt. Aber es hat auch gute
Produktqualität: In der Milch viel Fett, Eiweiß, Trockenmasse,
Mikro- und Makroelemente und Vitamine.
Das Fleisch hat einen hohen Koloriengehalt, gute kulinarische
und Geschmackeigenschaften. Das Fell bietet höhste Lederqualität.
Außerdem können sich Zebus schnell auf Futterbedingungen
umstellen. Die bessere Nutzung von Weiden-Gras, Heu, Stroh ( durch
den längeren Dünndarm, mehr Verdaulichkeit ) hat eine
höhere Stufe der Verdaulichkeit.
Ein, sehr entwickelter Muskelmembran, der das Fell bewegt, ist
ein gutes Schutzschild gegen Mükenstiche. Sie haben ein sehr
starkes Skelett und starke Klauen.
Fazit:
Es spricht alles dafür,
und nicht nur die bereits genannte Erfahrung, dass wir die Zebuhybridisierung
in Deutschland für die Bekaämpfung von BSE ( egal, welche
Theorie sich letzlich bestätigt ) und nicht nur, sofort und
ohne einen größeren Kostenaufwand einsetzen könnten.
Das bringt Vertrauen der Verbraucher und die Wiederbelebung des
Rindermarktes.
Mit hilfe der Genforschung und zahlreicher Expiremente suchen
wir nach Bestätigung unserer Hypotese.
Wie : Bart Methode als ein Instrument zur BSE-Bekämpfung
Ich bin überzeugt
das eine Intelligente Genauffrischung der Reinrassigen
Milch- und Fleischrinderrassen durch einkreuzung mit Zebu als
ein
BSE-Bekämpfungsinstrument effektiv eingesetzt werden kann.
Für diese zwecke
ist die Bart Methode ausgearbetet worden.
Die Bart Methode
beinhaltet Einkreuzungen der Reinrassigen
Rinder mit den dafür als Genomdepots vorgesehene Tiere mit
einem bestimten Zebublutanteil und durch eine bestimmte zahl
der Erfrischungen eine Erhöhung des allgemeinen Wiederstands
des Körpers zu Erzeugen.
Durch diese Methode
wird sich der Gesamtgesundheitsbild
deutlich verbessern.
Bei richtiger Anwendung können auch solche Krankheiten wie
MD, IBR, und insbesonders BSE erfolgreich bekämpft werden.
Die Methode Unterscheidet sich in der Anwendung für die
Milch-
oder Fleischproduktion.
Als Beispiel für
die Milchrassen reicht schon eine Zuteilung von 12,5 % des Zebubluts,
was die Immunität steigert und die ursprüngliche Milchproduktion
beibehält.
Es gibt mehrere Umsetzungsmöglichkeiten:
- eine davon ist die Bart Methode, die durch Tierärzte an
die Landwirte
als ein Tiergesundheitsprogramm oder ein Teil der Bestandsbetreung
weitergegeben werden kann.
Diese zum Verkauf stehenden Bullen haben
die entsprechende Immunstärke für die Genauffrischung.

